DOs und DONTs (gilt für Lithiumakkus am Beispiel von Fahrradakkus)

Was Sie auf jeden Fall vermeiden sollten:
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  • Komplettes Leerfahren bis der Controller abschaltet! Vermeiden Sie auf jeden Fall Tiefentladungen!
  • Vergessen Sie die alten NiCd-Weisheiten, die besagen, dass ein Akku immer erst komplett entladen werden sollte, bevor er wieder geladen wird!
  • Lagerung eines leeren oder fast leeren Akkus (die Selbstentladung kann zu einer Tiefentladung führen!)
  • Permanentes Laden am Ladegerät (Zellen sind permanent auf maximaler Spannung)
  • Zu kalte oder zu warme Umgebung
  • Feuchte Orte (Kriechströme)

Der richtige Umgang mit Ihrem Fahrradakku:
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  • Laden Sie Ihren Akku so oft es geht wieder auf. Machen Sie sich keine Gedanken wegen der Verschwendung eines Zyklusses. Ein Zyklus zählt erst dann als ein Zyklus, wenn die Gesamtkapazität entnommen wurde.
  • Wenn Sie täglich mit dem Rad zur Arbeit fahren, kaufen Sie sich ein zweites Ladegerät. Laden Sie zu Hause und im Büro!
  • Wenn Sie längere Radtouren planen, nehmen Sie das Ladegerät mit!
    Laden Sie unterwegs bei längeren Pausen nach!
    Unser Projekt Ladepause (www.ladepause.de) zeigt Ihnen regional teilnehmende Elektrotankstellen entlang des PanoramaRadwegs Niederbergbahn. Weitere Stationen werden folgen. Aber auch in anderen Gebieten sollte ein Nachladen möglich sein. Fragen Sie vor Ort am besten nach. Eine vollständige Ladung kostet ca. 5-6 Cent- das wird jeder Biergarten mitmachen.
  • Für längere Ruhezeiten laden Sie den Akku voll und entnehmen ca. 30% der Ladung, so dass Sie in etwa die optimale Ruhespannung erreichen. Sollten Sie dazu keine Möglichkeit haben, laden Sie den Akku alle 2-3 Monate nach.